Preise und Auszeichnungen


Preise und Auszeichnungen (in alphabetischer Reihenfolge)


Acta Student Award (2008)
Marcus Young wurde von Acta Materialia mit dem Acta Student Award ausgezeichnet, als Erstautor der Veröffentlichung \"Load partitioning during compressive loading of a Mg/MgB2 composite\" (Acta Mat. 55, 2007: 3467-3478).

Adam Opel-Preis (2003)
Dipl.-Ing. M. Wagner wird für das beste Diplom der Fakultät für Maschinenbau mit dem Adam Opel-Preis ausgezeichnet.

Adam Opel-Preis (2008)
Der Adam Opel-Preis, der von der Fakultät für Maschinenbau gemeinsam mit der Adam Opel AG verliehen wird, und mit 3.000 € dotiert ist, wurde im Jahr 2008 an drei Preisträger verliehen, darunter Deniz Kurumlu vom Lehrstuhl Werkstoffwissenschaft für seine Diplomarbeit mit dem Titel Herstellung und Charakterisierung von NiTiAg-Formgedächtnis-Dünnschichten. Deniz Kurumlu hat seine Diplomprüfung mit der Gesamtnote \"Mit Auszeichnung\" abgeschlossen.

Akademie der Wissenschaften NRW (2008)
Im April 2008 wurde Prof. Dr.-Ing. Gunther Eggeler zum Mitglied der Akademie der Wissenschaften von Nordrhein-Westfalen berufen.

Apl.-Professur für Transmission Electron Microscopy of Engineering Materials (2010)
Antonin Dlouhy arbeitet seit vielen Jahren mit dem Lehrstuhl Werkstoffwissenschaft in der Forschung zusammen. Seit mehr als zehn Jahren führt er als Lehrbeauftragter der Fakultät für Maschinenbau Studierende und Doktoranden in fortgeschrittene Methoden der Durchstrahlungselektronenmikroskopie ein. Auf Vorschlag des Instituts für Werkstoffe wurde er im August 2010 vom Rektor der Ruhr-Universität Bochum auf eine außerplanmäßige Professur mit dem Titel Electron Microscopy of Engineering Materials berufen.

Bühler-Preis (1998)
Verleihung des Bühler-Preises an Dipl.-Ing. G. Baumeister, Dr.-Ing. B. Skrotzki und Prof. Dr.-Ing. G. Eggeler für den besten Aufsatz in der Zeitschrift Praktische Metallographie des Jahres 1997 (G. Baumeister, B. Skrotzki, G. Eggeler, Zielpräparation von Laserspuren in quasikristallbildenden Legierungen, Prakt. Met., 34 (1997) S. 376-391).

DFG
Prof. Dr.-Ing. G. Eggeler wurde von den Fachkollegen für die Zeit von April 1999 bis März 2004 zum Fachgutachter für Werkstoffwissenschaften gewählt. Seit April 2004 ist er gewähltes Mitglied des Fachkollegiums Werkstofftechnik und -wissenschaft. Die Mitglieder des SFB459 \"Formgedächtnistechnik\" wählten ihn mit Beginn der Förderung (Januar 2000) zum Sprecher des SFB459.

DGM
Prof. Dr.-Ing. G. Eggeler übernahm im Oktober 1995 für vier Jahre die Leitung des DGM-Arbeitskreises Mechanisches Werkstoffverhalten bei hoher Temperatur. Seit 1999 ist er Mitglied des Beraterkreises der DGM (Deutsche Gesellschaft für Materialkunde).

Editorial Boards von Fachzeitschriften
Im Berichtszeitraum wurde G. Eggeler Mitglied der Editorial Boards von Materials Science and Engineering A, Journal of Materials Science, Metallurgical and Materials Transactions A (Key Reader), Transactions of the Japanese Institute of Metals (European Editor), Advanced Engineering Materials, Z. Materialwissenschaft und Werkstofftechnik, Archives of Materials Science (Poland).

Ehrendoktor (1996)
Herrn Prof. em. Dr.-Ing. E. Hornbogen wird von der Universität Miskolc in Ungarn die Ehrendoktorwürde verliehen.

Ehrenmitglied Japanische Gesellschaft für Materialkunde (1998)

Prof. em. Dr.-Ing. E. Hornbogen wird zum Ehrenmitglied der Japanischen Gesellschaft für Materialkunde ernannt.

Emmy Noether-Nachwuchsgruppenleiter (2007)
Martin F.-X. Wagner war mit seinem Antrag zur Einrichtung einer Emmy Noether-Nachwuchsgruppe, den er bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gestellt hatte, erfolgreich. Er konnte seinen Antrag zum Thema Zwillingsbildung in metallischen Werkstoffen, der für einen Zeitraum von fünf Jahren ein Gesamtvolumen von 1,5 Millionen Euro aufweist (für: vier Wissenschaftlerstellen, drei studentische Hilfskraftstellen, Kleingeräte, Verbrauchsmaterial, Reise- und Publikationskosten) am 26. Januar 2007 im DFG Fachforum Materialwissenschaft und Werkstofftechnik erfolgreich vertreten. Die Emmy Noether-Nachwuchsgruppe von Martin Wagner nahm Anfang 2007 ihre Arbeit auf.

Exzellenzakademie für junge Werkstoffwissenschaftler (2010)

Dr.-Ing. Janine Pfetzing-Micklich konnte im Rahmen der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft ins Leben gerufenen Exzellenzinitiative für junge Werkstoffwissenschaftler ein Projekt einwerben, das ihre Stelle für einen Zeitraum von drei Jahren finanziert. Neben den Personalmitteln wurden auch Sachmittel und Mittel für Forschungsaufenthalte im Ausland bereitgestellt.

Feodor Lynen-Forschungsstipendium (2005)
Im Jahr 2005 bewarb sich Martin F.-X. Wagner erfolgreich um ein Feodor Lynen-Stipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung. Bei dieser Art von Stipendium muss ein früherer Humboldt-Stipendiat als Gastgeber fungieren. Michael Mills von der Ohio State University (Columbus, Ohio) war der Gastgeber von Martin Wagner, der das Jahr 2006 am Materials Science and Engineering Department der Ohio State University verbrachte.

Feodor Lynen-Forschungsstipendium (2011)
Frederik Otto wird zwei Jahre in der Materials Science and Technology Division des Oak Ridge National Laboratory verbringen. Als Gastgeber fungiert AvH-Preisträger Prof. Easo George.

Gebrüder Eickhoff-Preis (2011)
Für die beste Doktorarbeit des Jahres 2010 erhielt Deniz Kurumlu im Jahr 2011 den Gebrüder Eickhoff-Preis der Fakultät für Maschinenbau zugesprochen.

Georg Sachs-Preis (2011)
Dr.-Ing. Jan Frenzel wurde am 15.6.2011 auf dem DGM-Tag in Dresden mit dem Georg-Sachs-Preis ausgezeichnet. Mit dem Preis des Stifterverbands Metalle und des Fachverbands der Metallindustrie Österreichs werden wissenschaftliche Arbeiten ausgezeichnet, die in enger Beziehung zur praktischen Anwendung von werkstoffwissenschaftlichen oder werkstofftechnischen Erkenntnissen stehen. Jan Frenzel erhielt den Georg-Sachs-Preis für seine Arbeiten zur Herstellung und metallkundlichen Untersuchung von Formgedächtnislegierungen auf Basis von Nickel-Titan.

Gert Massenberg-Preis (2004)
Herrn Dr.-Ing. G. Kausträter wurde für seine hervorragende Dissertation \"Ein Beitrag zum Kriechverhalten von kurzfaserverstärkten Aluminiumlegierungen\" der Gert Massenberg-Preis 2003 der Ruhr-Universität Bochum verliehen.

Gründungswettbewerbe (2009 und 2010)
Die Ingpuls GmbH, ein Spin-off des Instituts für Werkstoffe, nahm im Berichtszeitraum erfolgreich an zwei Gründungswettbewerben teil. Ziel dieser Wettbewerbe war es, ein Unternehmenskonzept in Form eines Businessplans zu entwickeln und von einer fachkundigen Jury mit Personen aus Forschung, Wirtschaft und Finanzwesen im Wettbewerb mit anderen Initiativen bewerten zu lassen. Im Oktober 2009 erreichte Ingpuls im hochschulinternen Bochumer Wettbewerb ruhr@venture 2009 den 3. Platz und wurde mit 5.000 € prämiert. Im Mai 2010 gelang es der Ingpuls GmbH, im bundesweiten Gründungswettbewerb Senkrechtstarter 2010 unter mehr als 300 Teilnehmern und letztlich 59 eingereichten Geschäftsplänen den 1. Platz zu erreichen. Dieser war mit einem Preisgeld in Höhe von 15.000 € dotiert. Wir gratulieren Ingpuls an dieser Stelle herzlich zu diesem Erfolg und wünschen alles Gute für die Zukunft. Im September 2011 wurde die Ingpuls GmbH außerdem mit dem Transferpreis 2010 der Ruhr-Universität Bochum ausgezeichnet (Dotierung: 5.000 €).

Heinrich Kost-Preis (1997)
Verleihung des Heinrich-Kost-Preises 1996 an Herrn Dr.-Ing. M. Mertmann für seine Doktorarbeit \"NiTi-Formgedächtnislegierungen für Aktoren in der Greifertechnik\".

Heisenbergprofessur und neue Professur am Institut für Werkstoffe (2007)
In unserem letzten Aktivitätsbericht wurde Alfred Ludwig noch als Juniorprofessor ausgewiesen, der unserem Lehrstuhl angeschlossen war. Alfred Ludwig hat sich zu Beginn des Berichtszeitraums bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erfolgreich um die Einrichtung einer Heisenbergprofessur beworben. Heute ist er als W3-Professor mit eigenem Lehrstuhl Mitglied des Instituts für Werkstoffe, wo er die Fachrichtung Werkstoffe der Mikrotechnik vertritt. Seine Professorenstelle wurde einige Jahre von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanziert. Im Sommer 2011 trat Alfred Ludwig die Nachfolge von Prof. M. Pohl an.

Hsun Lee Lecture Award des Institute for Metal Research (IMR) der chinesischen Akademie der Wissenschaften/Shenyang Branch (2013)
Prof. Dr.-Ing. Gunther Eggeler wurde am 23. April 2013 in Shenyang mit dem Hsun Lee Lecture Award des Institute for Metal Research (IMR, Shenyang) der Chinesischen Akademie der Wissenschaften geehrt. Damit wurden seine vielfältigen wissenschaftlichen Beiträge zur Aufklärung von Zusammenhängen zwischen Mikrostruktur und funktionellen und strukturellen Eigenschaften von Werkstoffen gewürdigt. Im Anschluss an die Preisverleihung berichtete Prof. Eggeler über den neuesten Stand der Forschung zur strukturellen und funktionellen Ermüdung von NiTi-Formgedächtnislegierungen. Während seines Aufenthalts am IMR in Shenyang gab Gunther Eggeler auch einen Einblick in die Ziele und die laufenden Arbeiten des neuen Bochumer/Erlanger SFB/TR 103 zu einkristallinen Ni-und Co-Basis Superlegierungen, den er als Sprecher leitet (homepage: www.sfb-transregio103.de). Mit dem Hsun Lee Lecture Award wurde Prof. Eggeler nach der Ernennung zum Adjunct Professor am State Key Laboratory for Mechanical Strength and der Jiaotong University, Xian, im Jahre 2009, eine zweite hohe Auszeichnung aus China zuteil.

ICAMS (2006-2008)
An der Einwerbung des neuen Modellierungsinstituts ICAMS (Interdisciplinary Centre for Advanced Materials Simulation) waren wir nicht unbeteiligt. Es galt, ICAMS im Wettbewerb mit anderen Universitäten an die Ruhr-Universität zu holen. Wir haben geholfen, dass Angebot der Ruhr-Universität auszuarbeiten. Wir haben die Gespräche mit allen Materialwissenschaftlern der Ruhr-Universität Bochum geführt, die diesen Schritt unterstützt haben. Wir haben alle Vertragsverhandlungen begleitet. Wir haben den Förderantrag für ICAMS an das Land Nordrhein-Westfalen ausgearbeitet. Und wir haben geholfen, die Berufungen der drei ICAMS-Professoren zügig durchzuführen. Außerdem haben wir bei der Aufbauphase von ICAMS mitgeholfen. Wir freuen uns, dass ICAMS heute als selbständige Einheit erfolgreich und mit hoher internationaler Sichtbarkeit arbeitet.

ICSMA (International Conference on Strength of Materials)

Im Sommer 1997 wurde G. Eggeler in das wissenschaftliche Komitee der ICSMA (International Conference on the Strength of Materials) gewählt. Im Sommer 2003 wurde er anlässlich der ICSMA13 in Budapest zum Vice-Chairman des ICSMA-Komittees gewählt. Damit wird er 2006, bei der ICSMA 14 in Xi\'an, von Prof. Dr. Jean Luc Martin das Amt des Chairman des Scientific Comitee der ICSMA übernehmen.

Junges Kolleg der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste (2007)

Anfang 2007 wurde Martin F.-X. Wagner als einer von 13 jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in das neu gegründetete Junge Kolleg der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste aufgenommen.

Materialographie-Preis der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde (2009)

Für sein vielseitiges Engagement in der Materialographie ist Norbert Lindner, Werkstoffprüfer am Institut für Werkstoffe der Ruhr-Universität, von der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde (DGM) auf der Materialographie-Tagung 2009 in Aachen mit dem Materialographie-Preis ausgezeichnet worden. Er hat diesen Preis in Anerkennung seiner Beiträge zur Werkstoffentwicklung und zur Schadensanalyse erhalten. Zu den Aufgaben von Norbert Lindner gehören die Betreuung der gesamten Rasterelektronenmikroskopie des Instituts für Werkstoffe sowie die selbstständige Bearbeitung von Schadensfällen, wo er sich zum viel gefragten Experten entwickelt hat.

Max Planck Fellow (2010)

Im Mai 2010 wurde die sehr gute Zusammenarbeit zwischen dem Lehrstuhl Werkstoffwissenschaft und dem Max-Planck-Institut für Eisenforschung in Düsseldorf weiter gestärkt. G. Eggeler wurde von der Max-Planck-Gesellschaft für die Dauer von 5 Jahren zum Max Planck Fellow berufen. Er leitet am MPI für Eisenforschung eine eigene Forschungsgruppe High Temperature Materials. Die Gruppe wurde von der Max-Planck-Gesellschaft mit einem eigenen Budget und mit einigen Personalstellen ausgestattet. In Düsseldorf gehört Aleksander Kostka, der bereits an der Ruhr-Universität Bochum mit G. Eggeler zusammengearbeitet hatte, zur Gruppe und leitet die Forschungsarbeiten vor Ort.

Molekulardynamische Modellierung der Martensitischen Umwandlung

Unter den besonderen Erfolgen unseres Lehrstuhls können wir in diesem Bericht auf die Habilitation von Dr.-Ing. Oliver Kastner verweisen, der als einziger Theoretiker am Lehrstuhl Werkstoffwissenschaft eine hervorragende Habilitation zur molekulardynamischen Simulation der martensitischen Umwandlung in Formgedächtnislegierungen vorgelegt hat. Die Arbeit wird in erheblichem Umfang nachgefragt. Herr Kastner hat die Forschungsgelder, die für die Durchführung seiner wissenschaftlichen Arbeiten notwendig waren, in eigenen Projekten von der DFG eingeworben. Als Leiter des Mitarbeiterseminars des SFB459 (Formgedächtnistechnik) hatte er am erfolgreichen Antrag für dessen vierte Förderphase beachtlichen Anteil.

Ruf an die TU Chemnitz (2009)

Im Herbst 2009 erhielt Martin F.-X. Wagner einen Ruf auf eine Professur für Werkstofftechnik an der TU Chemnitz. Martin Wagner trat seinen Dienst in Chemnitz im April 2010 an. Mit 30 Jahren ist er nach unseren Informationen der jüngste Wissenschaftler, dem dies im Bereich Werkstoffe gelungen ist.

SMST Direktorium (2011)
Jan Frenzel wurde im Dezember 2011 in das Direktorium der International Organization for Shape Memory and Superelastic Technologies (SMST) gewählt. Jan Frenzel unterstützt im Direktorium die Organisation und Durchführung der SMST-Tagung, die alle 18 Monate abwechselnd in den USA, Asien und Europa stattfindet. Die SMST-Tagung stellt ein Forum bereit, in welchem anwendungsbezogene und grundlagenorientierte Formgedächtnisforschung präsentiert werden.

Tammann-Gedenkmünze (2005)
Prof. Dr.-Ing. G. Eggeler wurde von der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde (DGM) für seine Arbeiten zu den Beziehungen zwischen Mikrostruktur und Werkstoffeigenschaften und für seine Verdienste um den SFB \"Formgedächtnistechnik\" mit der Tammann-Gedenkmünze ausgezeichnet.

ThyssenKrupp-Preis für Werkstoffinnovation (2002)

Dr.-Ing. J. Kh.-Allafi wurde für seine Arbeiten zu mehrstufigen martensitischen Umwandlungen in Ni-reichen NiTi-Form-gedächtnislegierungen der ThyssenKrupp-Preis für Werkstoffinnovation zugesprochen.

ThyssenKrupp-Preis für Werkstoffinnovation (2007)

Dennis Peter und Lars Köllner wurde für ihre gemeinsame Projektarbeit zur Charakterisierung von Gefüge und Ausscheidungsverhalten in Duplexstählen im Juli 2007 der ThyssenKrupp Werkstoff-Innovationspreis verliehen. Die Preisverleihung fand anlässlich einer Exkursion zur ThyssenKrupp- Werft Blom und Voss in Hamburg statt.

ThyssenKrupp-Preis für Werkstoffinnovation (2010)
Frau Dr.-Ing. Janine Pfetzing-Micklich wurde im Jahr 2010 mit dem ThyssenKrupp-Preis für Werkstoffinnovation ausgezeichnet. Ihr wurde der Preis für ihre Arbeiten zur Nanoindentation von Formgedächtnislegierungen zugesprochen.

Wiley VCH-Posterpreis (2008)

Dipl.-Ing. Dennis Peter und seinen Koautoren (G.B. Viswanathan, M. F.-X. Wagner und G. Eggeler) wurde auf der europäischen Werkstofftagung Materials Science and Engineering im September 2008 in Nürnberg der Wiley VCH-Posterpreis verliehen. Auf dem Poster wurde eine mikrostrukturelle Arbeit zur Extrusion und zum Kriechen von TiAl-Legierungen vorgestellt.
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